Traurige Nachricht: Insolvenz von Rikis

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Die Nachricht von der Insolvenz von Rikis und dem am 1. Mai 26 eingeleiteten Insolvenzplanverfahren macht uns persönlich sehr betroffen. Seit 2014 sind wir sehr zufriedene Kunden. Unser aktuelles Fahrzeug haben wir noch 2025 bei Rikis gekauft.

Für viele ist Rikis nicht einfach nur ein Wohnmobil- oder Caravan-Händler. Es ist ein Familienunternehmen, ein Ort mit Geschichte, Beratung, Werkstatt, Begegnungen und vielen Erinnerungen. Gerade als langjähriger Kunde verbindet man mit so einem Betrieb mehr als Rechnungen, Fahrzeuge und Termine. Man verbindet Menschen damit.

Umso trauriger ist es, wenn ein solches Lebenswerk in eine wirtschaftlich so schwierige Situation gerät. Hinter jeder Insolvenz stehen nicht nur Zahlen, Forderungen und Verfahren, sondern Menschen: die Inhaberfamilie, Mitarbeitende, Auszubildende, Kunden und Lieferanten. Für alle Beteiligten ist das eine belastende Zeit. Es ist nicht nur die globale makroökonomische Lage, es ist auch die verfehlte Wirschaftspolitik der aktuellen und letzten Regierungen im Land.

Wir wünschen der Familie Steca, dem gesamten Team und allen Mitarbeitenden von Herzen, dass es eine tragfähige Lösung gibt. Vielleicht findet sich ein Investor, vielleicht gelingt ein Neustart, vielleicht bleibt zumindest ein Teil dessen erhalten, was Rikis über viele Jahre ausgemacht hat.

Bei aller Sorge bleibt der Wunsch: dass es weitergeht. Für die Menschen, für die Kunden, für die Region und für ein Familien-Unternehmen, das vielen Caravaning-Freunden über lange Zeit ein verlässlicher Begleiter war.

Momentan läuft der Betrieb trotz Insolvenzmeldung weiter, man kann Wohnmobile und Wohnwägen kaufen, auch der Shop, Service und die Werkstatt arbeiten, wenn auch mit reduziertem Personal, wenn man „Team“ auf Rikis Website richtig interpretiert.

Alles Gute, Rikis. Wir hoffen sehr, dass dies nicht das Ende ist und dass es in kleinere oder anderer Form weitergeht.