In eigener Sache

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Camping bedeutet für uns Freiheit. Den eigenen Rhythmus finden. Orte entdecken, statt nur anzukommen. Nach fast 20 Jahren, vielen Ländern und unterschiedlichen Fahrzeugen beginnt für uns ein neues Kapitel – bewusster, reduzierter, unabhängiger. Warum wir diese Seite betreiben und was Camping für uns wirklich bedeutet, genau das erzählen wir im Blog.

Warum wir campen. Und warum es für uns mehr ist als ein Hobby.

Wir lieben das Campen. Die Natur. Die Freiheit, einfach loszufahren. Andere Länder, andere Kulturen, andere Perspektiven.

Vor fast 20 Jahren haben wir diese Art des Reisens für uns entdeckt. Damals zu zweit – neugierig, flexibel und mit dem Wunsch, Europa Schritt für Schritt zu erkunden. Seit über zehn Jahren sind wir zu dritt unterwegs gewesen und haben als Familie unzählige gemeinsame Erinnerungen gesammelt, die uns bis heute begleiten.

Unsere ersten Reisen führten uns mit dem Wohnwagen durch Deutschland, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich. Später, mit dem Reisemobil, wurde der Radius größer: Spanien, Andorra, Italien, Österreich, Dänemark, Tschechien und die Schweiz. Jedes Land hatte seinen eigenen Rhythmus, jede Reise ihren ganz eigenen Zauber.

Ein besonderes Kapitel schrieben wir im ersten Nach-Corona Sommer 2021 in Istrien/ Kroatien, ein neues Ziel, das uns sofort begeistert hat.

Noch begeisterter waren wir von der französischen Atlantikküste, ein Kultur-, Genuss- und Surferparadies. In den Jahren 2022, 2023, 2024, 2025 zog es uns dann immer wieder an die französische Atlantikküste: Hourtin Plage, Biarritz, Lacanau, Hossegor… – Wind, Wellen, Weite. Orte, an denen man durchatmen kann.

2025 haben wir mit Lacanau Les Grands Pins und Sylvamar von Yelloh! nahe Biarritz weitere Lieblingsplätze entdeckt.

Zwischen Sommer 2020 und Dezember 2025 waren wir erneut mit dem Wohnwagen unterwegs – zuerst mit dem Tabbert DaVinci, später mit dem Hobby Maxia. Für uns als Familie mit Kind passte das perfekt zu unserem veränderten Reiseverhalten: Ankommen, aufbauen, bleiben – und vor Ort mobil sein. Diese Jahre waren intensiv, vertraut und wunderschön. Und wie so oft im Leben: Sie sind viel zu schnell vergangen.

Heute ist unser Kind ein Teenager – und reist nur noch selten mit. Das hat unseren Blick erneut verändert. Weniger feste Standorte, mehr Flexibilität, mehr Spontaneität. Der Wunsch nach einem Fahrzeug, das Alltag und Reise, Freiheit und Unabhängigkeit miteinander verbindet, ist zurückgekehrt.

So sind wir wieder beim Kastenwagen angekommen. Ein Allrounder. Ein neuer Abschnitt.

Diese Seite betreiben wir, weil Camping für uns nie nur Urlaub war. Es ist eine Haltung. Ein bewusster Gegenpol zum Getakteten, zum Immer-Online-Sein, zum Funktionieren. Es ist die Freiheit, den eigenen Rhythmus zu wählen – und unterwegs ein Stück Zuhause dabei zu haben.

Und genau diese Begeisterung möchten wir teilen.

Frohe Feiertage 2025

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🎄 Weihnachten heißt für uns: innehalten, dankbar sein – und mit Neugier nach vorne schauen.Dieses Jahr habe ich mir als Admin ein kleines Augenzwinkern gegönnt 😊 Als Comic-Version zwischen Camper, Weihnachtsbaum und neuen Perspektiven….Ich wünsche euch entspannte Feiertage, Zeit für das Wesentliche und einen guten, gesunden Start ins neue Jahr. ✨

Herzlichst, Jens, Alkoven-Camper.de Admin

Nonstop? Nicht noch einmal!

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In diesem Jahr haben wir die knapp 1.350km lange Rückreise ohne den sonst üblichen Zwischenstopp (z.B. an einem der schönen Schlösser an der Loire) bewältigt. Alle zwei/drei Stunden ein 15min Halt auf einem „Aire“ waren obligatorisch. So eine Nonstop Fahrt ist jedoch im Nachhinein zu anstrengend für Körper und Gemütszustand. Zeigte das Navi zuerst 00:35 als Ankunft an, so sind wir erst vier Stunden später angekommen. Tipp also an alle Camper, auch wenn Ihr Euch fit fühlt (und es vielleicht auch seid) macht immer einen Zwischenstopp zum Ausruhen oder Übernachten, plant diesen nach 500/600km einfach während der Urlaubsplanung mit ein.

Capbreton, Hossegor und Labenne

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Es gibt sehr viele schöne Eindrücke, die wir in Bildern festgehalten haben. Eine Radtour nach Capbreton zum Sonnenuntergang am Hafen, regelmäßige Joggingrunden in Labenne durch Wälder und den Strand mit alten Bunkeranlagen und Spaziergänge (und Shoppen) nach dem Surfen durch Hossegor….

Biarritz – Wunderschönes ‚Must Visit‘ für uns

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Nachdem wir 2023 das erste Mal im schönen (und berühmten) Biarritz waren, haben wir es in diesem Jahr wieder besucht. Nur 30min vom Yelloh! Sylvamar entfernt, haben wir bei perfekten Wetter den Phare de Biarritz (Leuchtturm), den berühmten (überfüllten) Stadtstrand (Le Plage) und den Fischerhafen und die Kirche Eglise Sainte-Eugénie besucht. Auf dem Rocher de la Vierge. Der Rocher de la Vierge (Jungfrauenfelsen) ist ein von einer weißen Madonna mit Kind gekröntes, von Wasser umschlossenes Felsenriff und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen des Seebads Biarritz. Den Tag haben wir im alten Fischereihafen bei „Chez Albert“ ausklingen lassen.

Bilbao mit Guggenheim Museum

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Unser Urlaubsort auf dem Campingplatz Yelloh! Sylvamar in Labenne-Océan/Frankreich liegt nur 2 Stunden vom spanischen Bilbao entfernt. Das weltberühmte Guggenheim Muesum war unser Ausflugsziel. Im Anschluss an den beeindruckenden 3-stündigen Besuch haben wir noch eine kleine Schiffstour durch Bilbao unternommen.

Tradition erleben in Soustons

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Mehr als nur ein Insider Tipp – ein Besuch der 1903 gebauten Stierkampf Arena, in der unter Berücksichtigung des Tierschutzes die Tradition Landes 8 Gascogne dargestellt werden.

Surfen in Hossegor und Capbreton

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Auch wenn der Campingplatz Sylvamar nicht alle unsere Erwartungen erfüllt, die Surf Spots übertreffen sie (und wir waren noch nicht einmal in Biarritz)

Cap Breton

Hossegor