Monaco: auf den Spuren von James Bond & Formel 1

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Direkt im erstaunlich bezahlbaren Parkaus unter dem weltbekannten Casino von Monte Carlo geparkt, waren wir sofort an einem DER Hotspots von Monaco. Casino Royal live erleben, auf dem Formel 1 Stadtkurs stehen und durch die berühmten Kurven und Tunnel um den Hafen selbst fahren. Das war ein sehr besonderes Familienerlebnis. Auch eine Erfrischungspause in Casino Café war ein echtes Highlight.

Monte Carlo / Monaco im Juli 2026

Côte d‘Azur

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Oui, Oui, Oui. Wir haben es gewagt. Start in die Sommerferien und auf den Spuren von Louis de Funès „Le Gendarme de Saint-Tropez“


Eine besondere Herausforderung war der wundervolle Weg entlang des Canyon de Verdon


Saint-Tropez mit dem weltberühmten Hafen, auch die Gendarmerie darf nicht fehlen.

Spontane Kurztrips

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Genau dafür liebe ich unseren Kastenwagen: Er macht das kurze, spontane Verreisen so einfach.

Ein freier Platz unter Bäumen, ein Abendblick über die Landschaft, ein Kurztrip nach Holland, ein Besuch beim Winzer oder ein beruflicher Termin in Berlin – ankommen, Tür auf, Markise raus, und der Moment gehört einem.

Privat ist er kleine Auszeit. Beruflich ist er mobiles Zuhause.
Und genau diese Mischung macht für mich den Reiz aus: flexibel, unkompliziert, nah dran – und jedes Mal ein kleines Stück Freiheit.

Insolvenz unseres Stammhändlers Rikis

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Die Nachricht von der Insolvenz von Rikis und dem am 1. Mai 26 eingeleiteten Insolvenzplanverfahren macht uns persönlich sehr betroffen. Seit 2014 sind wir sehr zufriedene Kunden. Unser aktuelles Fahrzeug haben wir noch 2025 bei Rikis gekauft.

Für viele ist Rikis nicht einfach nur ein Wohnmobil- oder Caravan-Händler. Es ist ein Familienunternehmen, ein Ort mit Geschichte, Beratung, Werkstatt, Begegnungen und vielen Erinnerungen. Gerade als langjähriger Kunde verbindet man mit so einem Betrieb mehr als Rechnungen, Fahrzeuge und Termine. Man verbindet Menschen damit.

Umso trauriger ist es, wenn ein solches Lebenswerk in eine wirtschaftlich so schwierige Situation gerät. Hinter jeder Insolvenz stehen nicht nur Zahlen, Forderungen und Verfahren, sondern Menschen: die Inhaberfamilie, Mitarbeitende, Auszubildende, Kunden und Lieferanten. Für alle Beteiligten ist das eine belastende Zeit. Es ist nicht nur die globale makroökonomische Lage, es ist auch die verfehlte Wirschaftspolitik der aktuellen und letzten Regierungen im Land.

Wir wünschen der Familie Steca, dem gesamten Team und allen Mitarbeitenden von Herzen, dass es eine tragfähige Lösung gibt. Vielleicht findet sich ein Investor, vielleicht gelingt ein Neustart, vielleicht bleibt zumindest ein Teil dessen erhalten, was Rikis über viele Jahre ausgemacht hat.

Bei aller Sorge bleibt der Wunsch: dass es weitergeht. Für die Menschen, für die Kunden, für die Region und für ein Familien-Unternehmen, das vielen Caravaning-Freunden über lange Zeit ein verlässlicher Begleiter war.

Momentan läuft der Betrieb trotz Insolvenzmeldung weiter, man kann Wohnmobile und Wohnwägen kaufen, auch der Shop, Service und die Werkstatt arbeiten, wenn auch mit reduziertem Personal, wenn man „Team“ auf Rikis Website richtig interpretiert.

Alles Gute, Rikis. Wir hoffen sehr, dass dies nicht das Ende ist und dass es in kleinere oder anderer Form weitergeht.

Wellness, Bewegung und Kultur in Kirchzarten

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Ein Wochenende, das einfach richtig gut war.

Wir waren zu zweit auf dem Campingplatz Kirchzarten, ruhig gelegen, sehr gepflegt und genau die richtige Basis für ein paar Tage Auszeit. Ankommen, einchecken, durchatmen.

Am Nachmittag mit dem Rad unterwegs. Die Wege rund um Freiburg sind hervorragend ausgebaut – entspannt zu fahren, viel Grün, immer wieder schöne Ausblicke. Kein Stress, einfach rollen lassen.

Tags zuvor Wellness in der Keidel Therme. 34‘ warmes Wasser, sehr schöne Saunalandschaft, Spezial Sauna Event mit Aufgüssen zum 1.Mai, Massagen und Grill Special, was will man mehr. Zeit verlangsamt sich. Genau das, was man manchmal braucht, um sich zu erholen.

Und am Abend Kultur: METOper in Freiburg. Ein starker Kontrast zum Tag und genau deshalb so passend. Die E-Biles sicher in der modernen Fahrradgarage am Hauptbahnhof abgestellt (1€ pro Rad!)

Am Ende bleibt ein Gefühl von Balance:
Bewegung, Ruhe, Kultur.

Ein perfektes Wochenende.
Und ein Campingplatz, den ich klar empfehlen kann.

Düsseldorf Stellplatz am Rhein

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650 km unterwegs heute. Entspannt zu einem geschäftlichen Termin nach Düsseldorf – und genau solche Momente machen den Unterschied. Direkt am Rhein stehen, durchatmen, kurz runterkommen. Kein Hotel, kein Stress – einfach Perspektivwechsel aus dem Kastenwagen.

20€ für 9 Stunden?! Teuer… aber dieser Blick ist ehrlich gesagt unbezahlbar. Manchmal ist genau das der Luxus: Freiheit zwischen mehreren Terminen.

Einfach mal raus – Spargelhof Klaistow nach einem langen Tag

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Nach meinem geschäftlichen Termin in Berlin hatte ich keine Lust mehr auf Hotel, Lobby, Frühstücksbuffet und diese „noch schnell Mails checken“ Business Typen um mich herum. Genau deswegen hatte ich mich entschieden, den Knaus zur Fahrt zu wählen und eine andere Übernachtungslösung auszuprobieren.

Also habe ich entschieden weiterzufahren – raus aus der Stadt, ein Stück Ruhe suchen. Der Spargelhof Klaistow lag quasi auf dem Weg. Perfekt.

Ankommen ohne Tamtam

Was ich dort sofort mochte: Es ist unkompliziert. Du fährst drauf, meldest dich im Hofbüro an, stellst dich hin, steigst aus – und bist einfach da. Keine Hektik, kein großes Drumherum. Ich stand mit unserem Kastenwagen auf der parzellierten Wiese, ein guter Abstand zu den anderen, Strom, Wasser, viel Himmel, viel Luft, saubere Sanitärcontainer. Genau das, was nach so einem Tag gut tut.

Einfach sitzen, essen, runterkommen

Ich bin dann ins Hofrestaurant gegangen: nicht überfüllt, da vor den Ferien, Kamin, warmes Licht – nichts Besonderes im klassischen Sinne, aber genau richtig. Das Personal unaufdringlich und authentisch.

Das Essen: ehrlich. So, dass man merkt, es geht nicht darum zu beeindrucken, sondern dass es schmeckt. Und genau das hat es. Ich saß da, habe gegessen, ein bisschen nachgedacht – und irgendwann gemerkt, wie der Tag langsam von mir abfällt. Beelitzer Spargel ist Qualität für sich, gleiche top Qualität wie unser Pfälzer Spargel, ein Stück Heimat.

Die kleinen Dinge, die zählen

Was ich auch schätze:

  • saubere, einfache Sanitäranlagen
  • alles klar ausgeschildert
  • freundliche Menschen, ohne großes Theater

Nichts davon spektakulär. Aber alles zusammen genau richtig.

Mein Gefühl am Abend

Später stand ich noch kurz draußen vor unserem Knaus BoxLife. Sonnenuntergang, Ruhe, irgendwo Vogelstimmen in der Ferne, sonst nichts. Strom, Wasser, Sanitär, alles passt. Auch das Sicherheitsgefühl.

Und ich dachte mir: Genau dafür haben wir den Kastenwagen. Nicht nur für große Reisen. Sondern auch für diese kleinen Momente dazwischen.

Fazit

Der Spargelhof Klaistow ist kein Ort, über den man lange schreiben muss. Aber er ist ein Ort, an den man gern zurückdenkt. Und manchmal reicht genau das. Ich komme wieder, mit Familie.

Amsterdam – zwischen Geschichte, Freiheit und einem Hauch Magie

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Amsterdam – zwischen Geschichte, Freiheit und echtem Erleben

Es gibt Städte, die man besucht. Und es gibt Städte, die man wirklich erlebt.

Amsterdam gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Schon bei der Ankunft war da dieses Gefühl: entspannt, offen, fast entschleunigt – und gleichzeitig voller Energie. Eine Stadt, die nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen.

Das Rijksmuseum war für uns der perfekte Einstieg. Nicht einfach ein Museum, sondern ein Ort, an dem Geschichte greifbar wird. Man verliert sich zwischen den Werken, bleibt stehen, schaut länger hin. Es ist diese Mischung aus Ruhe und Tiefe, die den Besuch so besonders macht.

Ein kompletter Gegenpol – und gleichzeitig eines der eindrücklichsten Erlebnisse – war das Anne Frank Haus. Kein klassisches „Sightseeing“. Vielmehr ein Ort, der still macht. Der nachwirkt. Man verlässt ihn nachdenklicher, vielleicht auch ein Stück bewusster.

Dann wieder Perspektivwechsel: hoch hinaus auf den A’DAM Lookout. Der Blick über die Stadt – Grachten, Dächer, dieses besondere Licht – ist einfach beeindruckend. Und ja, wer möchte, kann dort oben auch seine Komfortzone testen.

Ein echtes Highlight war für uns auch das STRAAT Museum. Moderne Kunst, groß gedacht. Direkt, kraftvoll, teilweise roh – aber genau das macht den Reiz aus. Kein Vergleich zu klassischen Museen, eher ein Erlebnisraum für neue Perspektiven.

Was wir so nicht erwartet hatten: unser Aufenthalt auf dem Camping Zeeburg.

Eine absolute positive Überraschung. Ruhig, direkt am Wasser, unkompliziert – und gleichzeitig perfekt angebunden an die Stadt. Genau diese Mischung aus Natur und urbanem Leben hat es für uns besonders gemacht.

Und dann: Amsterdam vom Fahrrad aus.

Unsere 3-stündige Guided Tour war vielleicht der authentischste Teil der Reise. Durch kleine Gassen, entlang der Grachten, vorbei an versteckten Ecken. Man merkt schnell: Das Fahrrad ist hier kein Fortbewegungsmittel – es ist Teil der Kultur.

Fazit:

Amsterdam ist mehr als eine Reise. Es ist ein Gefühl. Zwischen Geschichte und Moderne, Tiefe und Leichtigkeit entsteht etwas, das bleibt. Wir kommen wieder.

Skotti Grill – die positive Überraschung

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SKOTTI Grill – Minimalismus trifft echtes Feuer 🔥

Es gibt Produkte, die sind einfach nur praktisch.

Und es gibt Produkte, bei denen man sich fragt: Warum hat das nicht schon früher jemand so gebaut?

Der SKOTTI Grill gehört eindeutig in die zweite Kategorie.

Ich habe in den letzten Jahren einiges an Camping- und Outdoor-Equipment ausprobiert – gerade seit wir mit Camper und Familie unterwegs sind. Vieles ist okay. Manche Dinge sind überdesignt. Andere zu schwer.

Und dann gibt es den SKOTTI.

Ein Grill, der in eine Laptoptasche passt

Das erste, was beeindruckt: Die Größe – beziehungsweise das Fehlen davon.

Der komplette Grill besteht aus Edelstahlplatten, die ineinandergesteckt werden.

Keine Schrauben. Kein Werkzeug. Kein Schnickschnack.

Zusammengebaut steht ein stabiler Grill vor dir.

Zerlegt liegt alles flach in einer Tasche.

Ehrlich gesagt erinnert mich das Konzept ein bisschen an gutes Engineering:

Maximale Funktion – minimale Komplexität.

Aufbau in unter einer Minute

Das Setup ist fast schon meditativ:

  1. Edelstahlteile aus der Tasche nehmen
  2. Platten zusammenstecken
  3. Grillrost drauf
  4. Gaskartusche anschließen
  5. Feuer 🔥

Das dauert wirklich keine Minute.

Gerade unterwegs – beim Campen, Motorradfahren oder einfach spontan am See – ist das Gold wert.

Klein – aber erstaunlich leistungsfähig

Was mich überrascht hat:

Der SKOTTI ist nicht nur ein Gadget. Er ist ein echter Grill.

Burger, Würstchen, Gemüse, Steak – alles funktioniert.

Die Hitze ist gleichmäßig und ordentlich.

Auf meinem ersten Test lagen gleichzeitig auf dem Rost:

  • zwei Burger Patties
  • zwei Würstchen
  • noch ein kleines Würstchen daneben

Und das völlig entspannt.

Perfekt für Camper, Minimalisten und spontane Griller

Warum passt der SKOTTI so gut in mein Setup?

Weil er genau das verkörpert, was gutes Outdoor-Equipment ausmacht:

  • leicht
  • robust
  • kompakt
  • sofort einsatzbereit

Gerade wenn man – so wie ich – gerne unterwegs ist, mit Camper oder Motorrad, will man keine halbe Outdoor-Küche mitschleppen.

Man will:

Grill. Gas. Feuer. Essen.

Mehr braucht es nicht.

Mein Fazit

Der SKOTTI Grill ist eines dieser seltenen Produkte, bei denen Design, Funktion und Einfachheit perfekt zusammenkommen.

Er ist:

  • kein Spielzeug
  • kein Gadget
  • sondern ein ernstzunehmender Grill im Taschenformat.

Oder kurz gesagt: Just grill. Anywhere.